Wie man in 30 Tagen einen Social Media-Audit durchführt (& kostenloses Template)

Wie man in 30 Tagen einen Social Media-Audit durchführt (& kostenloses Template)

Ahh, Social Media-Audits. 

Drei Worte, die einen Marketer erschaudern lassen können. Vor allem, wenn er damit kaum Erfahrung hat.

Aber was wäre, wenn wir Ihnen sagen würden, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen und dass ein Social Media-Audit sogar recht angenehm sein kann?

Wir haben einen vollständigen Guide erstellt, der alle dummen Mythen entlarvt und Ihnen hilft, einen Social Media-Audit in weniger als dreißig Minuten durchzuführen. Als Bonus können Sie am Ende ein kostenloses Template herunterladen. 

Legen wir los.

Inhaltsüberblick

Was ist ein Social-Media-Audit?

Ein Social Media-Audit ist eine Bewertungsmethode, die dazu dient, eine Social Media-Strategie zu evaluieren und Lücken bzw. Schwächen und Wachstumsmöglichkeiten zu finden. Für einen guten Auftritt in den sozialen Netzwerken ist er unerlässlich.

Vielleicht haben Sie den Drang, einen Social Media-Audit zu vermeiden. Allein das Wort klingt schon beängstigend. Aber in Wirklichkeit können Sie einen Audit in weniger als dreißig Minuten durchführen.

Hier ein kurzer Einblick in das, was Sie zu bewerten haben:

  • Wie relevant sind Ihre Profilinformationen?
  • Demografische und psychografische Daten des Publikums
  • Engagement-Rate und andere damit verbundene Metriken
  • Leistung des Contents
  • Kanalspezifische Metriken

Verweisungsmetriken und Traffic

Auf den gesamten Prozess gehen wir etwas später ein. Aber um Sie zu beruhigen, sagen wir, dass Sie höchstwahrscheinlich schon 90 % von allem haben, was Sie für einen erfolgreichen Social Media-Audit brauchen. 

 

Warum sind Social Media-Audits so wichtig?

Regelmäßige Social Media-Audits bieten eine Reihe von Vorteilen:

  • Objektive Einblicke in die Social Media-Leistung. Während eines Audits sammeln und analysieren Sie Daten, die Ihnen ein realistisches Bild davon vermitteln, was getan werden muss, um Ihre Social Media-Strategie zu verbessern.
  • Bessere Conversions. Auf der Grundlage der Analyse Ihrer Gesamtleistung erhalten Sie ein klares Bild davon, was Sie falsch machen. 
  • Neue Möglichkeiten, Leads zu generieren. Ein Social Media-Audit deckt potenzielle Verkaufschancen auf und hilft Ihnen zu verstehen, wie Sie potenzielle Käufer auf die richtige Weise erreichen können.
  •  Überholen Sie Ihre Konkurrenten. Der Prozess eines Social Media-Audits beinhaltet eine Konkurrenzanalyse, die Ihnen hilft, neue Marktchancen und Möglichkeiten zur Förderung Ihrer Marke über soziale Plattformen zu identifizieren.
  •  Optimierung des Verkaufstrichters („Sales Funnel“). Da Social Media in den Verkaufstrichter eingebunden ist, kann ein Audit Ihnen dabei helfen, Möglichkeiten der Lead-Pflege zu erkennen, die Ihre Strategie nicht berücksichtigt.

Warum sind Social Media-Audits so wichtig?

Grundsätzlich sollte ein Social Media-Audit zu Ihrem Instrumentarium gehören, wenn Sie überprüfen wollen, wie gut Sie abschneiden und sicherstellen wollen, dass Ihre Strategie die optimalen Methoden zur Markenförderung einsetzt und die erwarteten Ergebnisse bringt. Außerdem liefert er Ihnen wertvolle Erkenntnisse darüber, wie Sie den Ruf Ihrer Marke verbessern können. 

Wann sollten Sie Social Media-Audits durchführen?

Sie sollten mindestens vierteljährlich einen Social Media-Audit durchführen. So behalten Sie den Überblick über Ihre Gesamtleistung und können Ihre Social Media-Aktivitäten erfolgreich überprüfen und anpassen.

Können Sie Audits auch häufiger durchführen?

Auf jeden Fall. Audits können Teil Ihrer monatlichen Social Media-Übersicht sein, in der Sie die Leistung der einzelnen Beiträge im Laufe eines Monats analysieren und mit der Ihrer Konkurrenten vergleichen können. 

Es ist auch möglich, wöchentliche Audits durchzuführen, was besonders praktisch ist, wenn Sie Werbekampagnen durchführen und die Ergebnisse überwachen möchten. Tägliche Kontrollen können ebenfalls sehr hilfreich sein. 

Welcher Ansatz ist besser?

Das ist schwer zu sagen. Die Entscheidung über die Häufigkeit von Social Media-Audits sollte auf der Grundlage Ihrer Anforderungen und Ihrer aktuellen Strategie getroffen werden. Sie können sie während Social Media-Kampagnen häufiger durchführen und in ruhigeren Zeiten zu monatlichen oder vierteljährlichen Überprüfungen übergehen. 

Wie man einen Social Media-Audit in 5 einfachen Schritten durchführt

Was braucht man nun, um einen Social Media-Audit durchzuführen?

Sie werden überrascht sein, aber es ist definitiv kein Hexenwerk. Sie haben höchstwahrscheinlich schon alles, was Sie brauchen, um einen Audit durchzuführen und Erkenntnisse aus ihm zu gewinnen. 

Lassen Sie uns also ohne Umschweife lernen, wie man einen Social Media-Audit durchführt. 

Schritt #1: Wählen Sie die Kanäle und Profile für einen Audit aus

Der erste Schritt besteht darin, alle Social Media-Konten aufzulisten, die im Rahmen des Audits überprüft werden sollen. Auch wenn es auf den ersten Blick einfach erscheint, ist es gar nicht so einfach, alle Profile unter Ihrem Namen im Auge zu behalten.

Was meinen wir damit?

Nehmen wir zum Beispiel die Instagram-Strategie von Salesforce. Die Marke hat zahlreiche Instagram-Konten, darunter auch solche in verschiedenen Ländern. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von nicht verifizierten Profilen, die den Firmennamen und das Logo von Salesforce verwenden:

Wie man einen Social Media-Audit in 5 einfachen Schritten durchführt - Bild 1

Quelle: Instagram

Die erste Aufgabe bei einem Social Media-Audit besteht also darin, sicherzustellen, dass diese Profile nicht mit einer Marke in Verbindung gebracht werden. Wenn diese Profile außerdem Aktivitäten ausüben, die Sie nicht genehmigt haben, müssen Sie sich davon distanzieren und sie der Social Media-Plattform melden.

Wie lassen sich alle Social Media-Profile unter Ihrem Namen erkennen?

Hier sind ein paar hilfreiche Vorschläge:

  • Durchsuchen Sie zunächst die sozialen Netzwerke. Sie können den Namen Ihres Unternehmens in die Suchleiste eingeben, so wie im obigen Beispiel. 
  • Gehen Sie auf Google. Geben Sie den Namen Ihres Unternehmens ein und durchsuchen Sie die SERPs, um die mit Ihnen verbundenen Profile auszuwählen.

Wie man einen Social Media-Audit in 5 einfachen Schritten durchführt - Bild 2

Wenn Sie mit dem Stöbern fertig sind, ist es an der Zeit, eine Liste aller Social Media-Kanäle zu erstellen und diejenigen auszuwählen, die geprüft werden sollen. Ihre Entscheidung sollte auf folgenden Kriterien beruhen:

  • Anzahl der Follower und Aktivität des Publikums
  • der Beteiligung eines Profils an bestimmten Kampagnen
  • Unternehmensziele

Übersehen Sie nicht die Social Media-Plattformen, die in Ihrer Branche im Trend liegen. Ein SaaS-Unternehmen sollte sich zum Beispiel auf LinkedIn und Twitter konzentrieren, da diese Netzwerke in der B2B-Branche am beliebtesten sind. 

Schritt #2: Prüfen Sie, ob die Kontoinformationen relevant sind

Sobald Sie die Profile ausgewählt haben, auf die Sie sich konzentrieren wollen, beginnen Sie mit dem Audit, indem Sie überprüfen, ob alle auf diesen Konten aufgeführten Informationen aktuell sind. 

Auf die folgenden Punkte sollten Sie zuerst achten:

  • "Über"-Informationen oder eine Unternehmensbiografie
  • Kontoname
  • Profilbild und Bildgröße
  • Banner-Bild
  • Links

Wie man einen Social Media-Audit in 5 einfachen Schritten durchführt - Bild 3

Quelle: Salesforce



Neben den oben genannten Informationen sollten Sie auch überprüfen, ob das Profil verifiziert ist. Es sollte ein Symbol mit einem weißen Häkchen in einem blauen Kreis neben Ihrem Markennamen aufweisen:

Wie man einen Social Media-Audit in 5 einfachen Schritten durchführt - Bild 4

Quelle: Instagram

Es ist auch eine gute Idee, alle Hashtags zu überprüfen, die mit Ihrem Konto verbunden sind. 

Was ist hier Ihr Ziel?

Sie sollten darauf abzielen, eine vollständige Einheitlichkeit über alle Social Media-Profile hinweg zu schaffen. Dabei geht es nicht nur um die Bereitstellung relevanter und aktueller Markeninformationen. Einheitlichkeit hat auch viel mit dem Design Ihrer Profile zu tun - es sollte auf alle anderen Marketingkanäle abgestimmt sein. 

Einfach ausgedrückt: Wenn Sie wollen, dass sich Ihre Marketingbemühungen auszahlen, müssen Sie erkennbar sein, und aus diesem Grund sollten Sie das Gesamtbild Ihrer Konten überprüfen. 

Schritt #3: Machen Sie sich mit den aktualisierten demografischen Daten vertraut

Wie gut kennen Sie Ihre Follower?

Wenn Sie bei der Beantwortung dieser Frage zögern, dann wissen Sie vielleicht nicht genug darüber, wer Ihr Publikum ist, und das wirkt sich wahrscheinlich auf Ihren Social Media-Erfolg aus. Deshalb brauchen Sie einen Social Media-Audit, um Ihren Followern näher zu kommen und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen. 

Welche Informationen über Ihr Publikum können Sie während eines Audits überprüfen?

In erster Linie geht es um die demografischen Daten - Alter, Geschlecht, Sprache, Standort, Beruf, Familienstand, Bildung, Einkommen usw. 

Jede Plattform stellt die demografischen Informationen anders dar. Auf Facebook können Sie nur die Daten zu Geschlecht, Alter, Standort und Sprache überprüfen:

Einfach ausgedrückt: Wenn Sie wollen, dass sich Ihre Marketingbemühungen auszahlen, müssen Sie erkennbar sein, und aus diesem Grund sollten Sie das Gesamtbild Ihrer Konten überprüfen.  - Bild 1

Quelle: Facebook Insights

Auf LinkedIn können Sie auch die Funktionen, die Position, die Branche und die Unternehmensgröße Ihrer Follower einsehen, was insbesondere für B2B-Unternehmen von großem Nutzen sein kann:

Einfach ausgedrückt: Wenn Sie wollen, dass sich Ihre Marketingbemühungen auszahlen, müssen Sie erkennbar sein, und aus diesem Grund sollten Sie das Gesamtbild Ihrer Konten überprüfen.  - Bild 2

Quelle: LinkedIn Analytics

Einige Social Media-Netzwerke wie z.B. Twitter zeigen auch die Interessen Ihres Publikums, die zu den psychografischen Daten gehören, sowie Bedürfnisse, Hobbys, Herausforderungen usw. 

Neben den beschreibenden Daten sollten Sie sich auch die Aktivität des Publikums ansehen. Bei Facebook ist dies ein Diagramm, das die Zeiten darstellt, in denen die Follower am aktivsten sind:

Einfach ausgedrückt: Wenn Sie wollen, dass sich Ihre Marketingbemühungen auszahlen, müssen Sie erkennbar sein, und aus diesem Grund sollten Sie das Gesamtbild Ihrer Konten überprüfen.  - Bild 3

Quelle: Facebook Insights

Wenn Sie von sozialen Profilen aus auf die Homepage Ihrer Website oder auf Landing Pages verlinken, können Sie auch mit Google Analytics überprüfen, ob sie sozialen Traffic erhalten. Dasselbe gilt, wenn Sie mit Social Media-Influencern zusammenarbeiten, um den Website-Traffic zu steigern. 

Warum sollten Sie diese Informationen bei Social Media-Audits regelmäßig überprüfen?

Die Zielgruppendaten spielen bei Ihren Social Media-Bemühungen eine wichtige Rolle. In erster Linie wirken sie sich auf den Content aus, den Sie hochladen. Wenn Sie die demografischen und psychografischen Daten nicht berücksichtigen, werden Ihre Beiträge für Ihre Follower nicht viel Sinn ergeben. 

Was die Publikumsaktivität betrifft, so benötigen Sie diese Daten, um Ihre Beiträge besser sichtbar zu machen. Der Feed ist immer mit Content überfüllt, daher erhöht das Hochladen von Beiträgen zum richtigen Zeitpunkt Ihre Chancen, wahrgenommen zu werden. 

Aus einer umfassenderen Perspektive können Sie die Daten über Ihr Publikum auch für andere Marketingkampagnen nutzen und wenn Sie neue Follower gewinnen wollen. Sie können bei der Entwicklung einer Beschreibung der Zielgruppe oder bei der Erstellung von Content-Ideen herangezogen werden. 

Schritt #4: Analysieren Sie die Leistung Ihrer Beiträge

Sobald Sie die Daten Ihrer Zielgruppe gesammelt haben, ist es an der Zeit, mit dem nächsten Schritt eines Social Media-Audits fortzufahren - der Analyse der Content-Leistung. 

Content Marketing ist notwendig, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Gleichzeitig kann es aber auch ziemlich kostspielig sein. Mit einem Audit können Sie also überprüfen, ob sich Ihre Investition auszahlt. 

Wo fangen Sie also an?

Überlegen Sie zunächst, in welchem Zeitrahmen Sie die Leistung Ihres Contents überprüfen wollen. Ist es eine Woche, ein Monat oder drei Monate? Treffen Sie Ihre Entscheidung auf der Grundlage der Ziele, die Sie mit Ihrem Audit erreichen möchten. 

Legen Sie als Nächstes den Zeitrahmen auf der Registerkarte Analytics der Plattform fest, die Sie überprüfen möchten. Hier ist ein Beispiel von Facebook:

Aus einer umfassenderen Perspektive können Sie die Daten über Ihr Publikum auch für andere Marketingkampagnen nutzen und wenn Sie neue Follower gewinnen wollen. Sie können bei der Entwicklung einer Beschreibung der Zielgruppe oder bei der Erstellung von Content-Ideen herangezogen werden.  - Bild 1

Quelle: Facebook Insights

Als Nächstes können Sie die Reichweite und das Engagement für die wichtigsten Beiträge überprüfen, die Sie innerhalb des festgelegten Zeitrahmens erstellt haben:

Aus einer umfassenderen Perspektive können Sie die Daten über Ihr Publikum auch für andere Marketingkampagnen nutzen und wenn Sie neue Follower gewinnen wollen. Sie können bei der Entwicklung einer Beschreibung der Zielgruppe oder bei der Erstellung von Content-Ideen herangezogen werden.  - Bild 2

Quelle: Facebook Insights

Sie können diese Daten mit der allgemeinen Reichweite und dem Engagement Ihrer Beiträge vergleichen, um festzustellen, ob es einen Leistungsabfall gibt:

Aus einer umfassenderen Perspektive können Sie die Daten über Ihr Publikum auch für andere Marketingkampagnen nutzen und wenn Sie neue Follower gewinnen wollen. Sie können bei der Entwicklung einer Beschreibung der Zielgruppe oder bei der Erstellung von Content-Ideen herangezogen werden.  - Bild 3

Quelle: Facebook Page Insights

Aus einer umfassenderen Perspektive können Sie die Daten über Ihr Publikum auch für andere Marketingkampagnen nutzen und wenn Sie neue Follower gewinnen wollen. Sie können bei der Entwicklung einer Beschreibung der Zielgruppe oder bei der Erstellung von Content-Ideen herangezogen werden.  - Bild 4

Quelle: Facebook Page Insights

 

Es ist auch möglich, die Leistung einzelner Beiträge zu überprüfen, um herauszufinden, welche Art von Content mehr Engagement bringt:

Aus einer umfassenderen Perspektive können Sie die Daten über Ihr Publikum auch für andere Marketingkampagnen nutzen und wenn Sie neue Follower gewinnen wollen. Sie können bei der Entwicklung einer Beschreibung der Zielgruppe oder bei der Erstellung von Content-Ideen herangezogen werden.  - Bild 5

Quelle: Facebook Insights

Wie können diese Informationen genutzt werden?

Wie wir bereits erwähnt haben, können Sie damit sicherstellen, dass sich die Investitionen in Ihre Social Media-Inhalte auszahlen. Sie können die erfolgreichsten Arten von Beiträgen erkennen und mehr davon in Ihre Strategie einbeziehen. 

Es ist aber auch Ihre Chance zu sehen, ob Ihre Bemühungen insgesamt funktionieren. Wenn das Engagement gering ist, kann das mehrere Gründe haben:

  • Sie haben die Interessen Ihrer Zielgruppe nicht richtig erkannt. 
  • Sie posten zur falschen Tageszeit. 
  • Ihre Content-Strategie ist uneinheitlich. 
  • Es gibt keinen relevanten CTA. 
  • Die von Ihnen verwendeten Arten von Content sind nicht ansprechend.

Die Leistung der Beiträge ist einer der wichtigsten Schritte bei der Überwachung von Social Media. Stellen Sie also sicher, dass Sie so gründlich wie möglich sind, da dies ein zuverlässiger Weg ist, um Fehler und Wachstumschancen zu erkennen. 

Schritt #5: Erstellen Sie einen Abschlussbericht

Sobald Sie die Analyse der besten Beiträge abgeschlossen haben, ist es an der Zeit, einen Social Media-Audit-Bericht zu erstellen, der die Ergebnisse beschreibt. Die folgenden Informationen sollten Sie einbeziehen:

  •  Daten zu Ihrer aktuellen Social Media-Leistung. 
  •  Die Liste Ihrer bestehenden KPIs. 
  •  Neue Ziele zur Verbesserung der Key Performance Indicators. 
  •  Social Media-Kennzahlen, die weiter getrackt werden sollten. 
  •  Erwartete Ergebnisse bis zu einem bestimmten Termin. 

Ihre Aufgabe ist es, so objektiv wie möglich zu sein. Verwenden Sie also Daten, wo immer Sie können, um Ihre Entscheidungen zu erklären.

Profi-Tipp. Wenn Sie mit der Arbeit an Ihrem Bericht fertig sind, vereinheitlichen Sie alle Logins und Passwörter für Ihre Social Media-Seiten. Das ist ein wichtiger Schritt, um Ihre Profile zu sichern. 

5 praktische Social Media-Audit Tools

Wie Sie sehen, ist es ziemlich einfach und es geht schnell, einen Audit durchzuführen und zu sehen, wie gut Sie auf Social Media abschneiden. Allerdings ist ein Audit-Tool eine wesentliche Voraussetzung, da es die meisten Aufgaben automatisiert und Echtzeitdaten generiert. 

Sie wissen nicht, welchen Tools Sie vertrauen können?

Hier sind einige Vorschläge. 

Tool #1: Postoplan

Tool #1: Postoplan

Postoplan ist eine KI-gestützte Social Media-Management- und -Analyseplattform. Sie hilft Marken bei der Erstellung eines umfassenden Content-Kalenders und der Planung von Social Media-Beiträgen. 

Auf der Registerkarte "Administrator" können Sie auch die Statistiken für jedes Ihrer sozialen Profile überprüfen. Sie erhalten Zugriff auf Content-Performance und Publikumsdaten, die beide für die Bewertung der Social Media-Präsenz relevant sind. 

Was kann Postoplan noch für Sie tun?

  • Automatisierte Zeitplanung
  • Eingebauter Content-Editor
  • Automatisch generierte Beitragsideen
  • Beitragsvorschau
  • Sozialer Posteingang („Social Inbox“) für Sofortnachrichten

Postoplan macht es einfach, einen Audit durchzuführen - es zentralisiert alle Daten, so dass Sie sich nicht bei jedem Konto anmelden müssen, um die Schlüsselkennzahlen zu überprüfen. 

Tool #2: Google Docs

Tool #2: Google Docs

Google Docs ist das einfachste Tool, das für einen Social Media-Audit eingesetzt werden kann. Es erfordert nicht viel Pflege und ist völlig kostenlos zu verwenden. 

Für die folgenden Punkte können Sie Google Docs während eines Audits verwenden:

  • Ausarbeitung der Ziele und Änderungen, die Sie an Ihrer aktuellen Strategie vornehmen müssen
  • Erstellen und Aktualisieren der Zielgruppen-Persona
  • Führen einer Liste aller Ihrer Social Media-Profile

Dies sind nur ein paar Vorschläge. Der ultimative Nutzen von Google Docs ist der Audit-Bericht, den Sie erstellen und mit allen anderen Teammitgliedern teilen können. Es ist auch möglich, alle Dokumente in Echtzeit zu bearbeiten. 

Tool #3: Google Sheets

Tool #3: Google Sheets

Mit Google Sheets können Sie Tabellen, Diagramme und Tabellenkalkulationen erstellen. Dieses Tool ist während eines Social Media-Audits sehr wertvoll, da es Ihnen folgende Dinge ermöglicht:

  • Aufzeichnung aller KPIs und wichtiger Metriken, die nach einem Audit zu tracken sind
  • Erstellung von Tabellen zum Vergleich Ihrer aktuellen und erwarteten Ergebnisse
  • Nachverfolgung aller während des Audits gesammelten Daten

Sie können die Audit-Tabelle dem Abschlussbericht als wertvolle Ressource für Daten und Leistungsindikatoren beifügen. 

Tool #4: Integrierte Analyse-Tools

Tool #4: Integrierte Analyse-Tools

Quelle: Facebook Business Suite

Wie Sie wissen, verfügt jedes Social Media-Netzwerk über ein integriertes Analyse-Tool, und wir haben Ihnen bereits einige davon vorgestellt. Dies ist die zuverlässigste Methode, um Daten für ein Social Media-Audit zu sammeln, und sie kostet Sie nichts. 

Im Folgenden finden Sie einige der Kennzahlen, die Sie mit den integrierten Analyseplattformen verfolgen können:

  • Anzahl der Follower und demografische Daten
  • Reichweite
  • Engagement
  • Seitenaufrufe
  • Leistung des Contents

Im Grunde haben Sie bereits alles, was Sie für ein erfolgreiches Audit benötigen. Wenn Sie Social Media-Anzeigen schalten und deren Leistung überprüfen müssen, können Sie dies auch über die Analyseregisterkarten tun. 

Tool #5: Sprout Social

Tool #5: Sprout Social

Sprout Social ist ein perfektes All-in-One-Tool, das Social Media-Audits für Sie durchführen kann, wenn Sie keine Zeit haben, Social Media-Plattformen nach Daten zu durchforsten. Es lässt sich in verschiedene Plattformen integrieren, darunter Facebook-, Instagram-, Twitter-, LinkedIn- und Pinterest-Konten. So können Sie alle Arten von Content prüfen, von Instagram Stories über Tweets bis hin zu Pinterest-Boards.

Hier sind ein paar Beispiele dafür, was Sprout Social für Sie tun kann:

  • Social Media-Analysen mit Publikumseinblicken und Onboarding-Daten
  • Anpassbare Berichte über die allgemeine Leistung sozialer Konten
  • Audit nach Content-Typ
  • Wettbewerber-Analyse
  • Soziales Zuhören
  • Tipps zur Verbesserung Ihrer sozialen Strategie

Auch wenn es kostenpflichtig ist, ist Sprout Social definitiv eine Investition wert, da es vielfältigere Daten als integrierte Analysetools generiert und umfassende Berichte in Echtzeit erstellt. 

Holen Sie sich unser kostenloses Social Media-Audit-Template

Wie zu Beginn versprochen, haben wir eine umfassende Vorlage für alle erstellt, wenn Sie entweder ihren ersten Social Media-Audit durchführen wollen oder eine Ressource benötigen, die regelmäßig wiederverwendet werden kann. Sie eignet sich für jedes Unternehmen, von E-Commerce bis SaaS. 

Hier sehen Sie eine Vorschau des Social Media-Bewertungstemplates:

Holen Sie sich unser kostenloses Social Media-Audit-Template

Sie können das Template hier herunterladen und jedes Mal, wenn Sie Ihre Social Media-Profile überprüfen wollen, als Beispiel für einen Social Audit und als schrittweisen Guide verwenden. 

Bevor Sie sich an die Arbeit machen

Wie Sie also sehen, ist ein Social Media-Audit kein Grund zur Panik. Es ist ein ziemlich unkomplizierter Prozess, der nicht allzu viel Zeit oder Ressourcen in Anspruch nimmt.

Lassen Sie uns das Gelernte mit der folgenden Social Media-Audit-Checkliste zusammenfassen:

  • Wählen Sie die zu prüfenden sozialen Kanäle und Profile auf der Grundlage Ihrer Marketingziele aus
  • Prüfen Sie, ob die Kontoinformationen relevant sind
  • Studieren Sie die Publikumsdaten
  • Analysieren Sie die Leistung des Contents
  • Erstellen Sie einen Bericht und passen Sie Ihren Marketingplan an

Denken Sie daran: Das Ziel eines Social Audits ist die Verbesserung Ihrer Online-Präsenz. Wenn Sie sich also nicht darauf einlassen, wird das Geld, das Sie in Social Media investieren, vergeudet sein. 

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Haben Sie noch Fragen zu Social Media-Audits?

Wir haben für Sie die Antworten. 

Wieviel wird mich ein Social Media-Audit kosten?

Er kann völlig kostenlos sein, da Sie bereits Zugang zu allen erforderlichen Daten haben. Wenn Sie jedoch mehrere Profile haben und diese überprüfen möchten, müssen Sie in ein Social-Media-Management Tool investieren. Ein Abonnement bei Sprout Social kostet Sie beispielsweise mindestens 89 Dollar pro Monat

Wie lange dauert ein Social Media-Audit?

Ein Social Media-Audit dauert nicht länger als 30 Minuten, aber das hängt davon ab, wie viele Profile Sie überprüfen möchten. 

Was sollte in einem Social Media-Audit enthalten sein?

Sie sollten Profilinformationen, Zielgruppenmetriken, Engagement- und Reichweitenmetriken, kanalspezifische Metriken sowie den Empfehlungsverkehr einbeziehen, wenn Sie solche Kampagnen durchführen. 

Wie können Sie einen Social Media-Bericht erstellen?

Sie können ihn in Google Docs oder Sheets erstellen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre aktuellen Daten und Ergebnisse zusammen mit den Änderungen, die Sie an Ihrer Social Media-Marketing-Strategie vornehmen wollen, einbeziehen.

Teilen Sie den Link mit Ihren Freunden

Beste Zeit zum Posten auf Facebook in 2021 (nach Tag und Branche)

Sie fragen sich, was die beste Zeit und der beste Tag ist, um den Post-Button auf Facebook zu drücken? Hier finden Sie eine vollständige Anleitung mit Daten aus verschiedenen Quellen, die Ihnen den Einstieg erleichtert.

Die besten Social Media-Inhaltsideen für 2021

Kluges Posten in den sozialen Medien kann Ihr Konto fördern und Ihr Unternehmen und Ihre Produkte bekannt machen. Postoplan sagt Ihnen, welche Art von Inhalt es sein sollte und wie Sie ihn richtig veröffentlichen.

Wie Sie in 2021 Hashtags für soziale Netzwerke verwenden

In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was ein Hashtag ist und wie Sie ihn richtig schreiben und finden. Sie lernen, wie Sie Hashtags in verschiedenen sozialen Netzwerken verwenden und die Popularität von Beiträgen entwickeln.
Wie man in 30 Tagen einen Social Media-Audit durchführt (& kostenloses Template)